Fussballferien
Wandern SV Tennenlohe
Frankenweg Etappe 13 und Etappe 14 August 2018
18-08-2018

Frankenweg Etappe 13 und Etappe 14 August 2018

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18-08-2018

Frankenweg Etappe 13 und Etappe 14 August 2018

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1. Mannschaft, Saison 2018/19
28-07-2018

1. Mannschaft, Saison 2018/19

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28-07-2018

1. Mannschaft, Saison 2018/19

Kreisliga 1, Erlangen-Pegnitzgrund, Auf dem Foto fehlen:

Wandern SV Tennenlohe
Wanderung Frankenweg Etappe 12 Höhenberg nach Deining 28.07.2018
14-07-2018

Wanderung Frankenweg Etappe 12 Höhenberg nach Deining 28.07.2018

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14-07-2018

Wanderung Frankenweg Etappe 12 Höhenberg nach Deining 28.07.2018

Wanderung auf dem Frankenweg Etappe 12neu von  Höhenberg

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TRAININGSZEITEN UND TRAININGSTEILNEHMER
18-06-2018

TRAININGSZEITEN UND TRAININGSTEILNEHMER

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18-06-2018

TRAININGSZEITEN UND TRAININGSTEILNEHMER

  Montag 14:00 - 15:00  R. Pauli: Marie Nesterov

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D1 – Und der Trainer kann es doch
17-06-2018

D1 – Und der Trainer kann es doch

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17-06-2018

D1 – Und der Trainer kann es doch

Ein verdienter und toll herausgespielter Sieg gegen den TV48

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MEDEN- HEIMSPIELE DES SVT  SAISON 2018
08-06-2018

MEDEN- HEIMSPIELE DES SVT SAISON 2018

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08-06-2018

MEDEN- HEIMSPIELE DES SVT SAISON 2018

Für alle Fans, die unsere Mannschaften vor Ort anfeuern mö

Wandern SV Tennenlohe
Wanderung auf dem Frankenweg – Etappe 11 – 24.06.
05-06-2018

Wanderung auf dem Frankenweg – Etappe 11 – 24.06.

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05-06-2018

Wanderung auf dem Frankenweg – Etappe 11 – 24.06.

Wanderung auf dem Frankenweg - Etappe 11 - “neu“ Von H

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D1 – Und es geht doch
20-05-2018

D1 – Und es geht doch

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20-05-2018

D1 – Und es geht doch

Das Abendspiel in Hammerbach beginnt bereits in der Vorspiel

17-05-2018

D1 – Da war mehr drin

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17-05-2018

D1 – Da war mehr drin

An einem sehr warmen Tag ging es zu Hause gegen den letzten

Wandern SV Tennenlohe
Hauptversammlung mit Neuwahlen, Freitag 01. Juni 2018
16-05-2018

Hauptversammlung mit Neuwahlen, Freitag 01. Juni 2018

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16-05-2018

Hauptversammlung mit Neuwahlen, Freitag 01. Juni 2018

Einladung Hauptversammlung mit Neuwahlen am Freitag, den 0

Toleranz-Cup
SV Tennenlohe U10 misst sich mit den Besten des Jahrgangs
03-05-2018

SV Tennenlohe U10 misst sich mit den Besten des Jahrgangs

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03-05-2018

SV Tennenlohe U10 misst sich mit den Besten des Jahrgangs

Am nächsten Sonntag, 13.05.2018, nimmt die U10 des SV Tenne

20180428_103247
D1 – souverän und konzentriert
01-05-2018

D1 – souverän und konzentriert

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01-05-2018

D1 – souverän und konzentriert

Am 28.4. ging es zu Hause gegen die SpVgg Etzelskirchen. Par

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Schney 2018 – und wieder super!
01-05-2018

Schney 2018 – und wieder super!

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01-05-2018

Schney 2018 – und wieder super!

Am Wochenende vom 27.4.-29.4.2018 fand wieder das legendäre

30-04-2018

Achtung! Neue Kurszeit am Dienstag

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30-04-2018

Achtung! Neue Kurszeit am Dienstag

NEU NEU NEU ab 8.5.2018 findet DIENSTAGS 17.30 - 1

Unbenannt
Städtetour 2018, Tagesausflug am 9. Juni
25-04-2018

Städtetour 2018, Tagesausflug am 9. Juni

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Home > Was ist Ju-Jutsu?
Ju-Jutsu

Selbstverteidigung nach den Budo-Prinzipien

Ju-Jutsu ist die moderne Selbstverteidigung für die Praxis des täglichen Lebens, optimal, leicht erlernbar und vielseitig anwendbar. Doch angefangen hat es nach der Jahrhundertwende (19. auf 20. Jahrhundert) in Europa mit dem Jiu-Jitsu, der Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Die in ihm enthaltenen Elemente wurden im Judo, aber auch im Karate, Aikido usw. fortentwickelt und spezialisiert. Für eine umfassende Selbstverteidigung ist jede dieser Disziplinen jedoch nur ein Teil des Ganzen geblieben. Die Vollkommenheit liegt in der Zusammenfassung zu einem System.

Aber auch die Angriffe sind raffinierter, vielfältiger, vor allem aber gefährlicher geworden. Hier galt es, diesen ein Selbstverteidigungssystem entgegenzusetzen, das leicht erlernbar und einprägsam ist und den optimalen Gebrauch der Selbstverteidigungstechniken garantiert.

Im Ju-Jutsu sind die Erkenntnisse der vorgenannten Budo-Disziplinen, aber auch neue unter dem Grundsatz „aus der Praxis für die Praxis“ zu einer modernen und sehr wirkungsvollen Selbstverteidigung zusammengeschlossen. Und weil Ju-Jutsu so effektiv ist, wurde es bei der Polizei aller Bundesländer und dem Bundesgrenzschutz als dienstliches Pflichtfach eingeführt.

Geschichtliche Entwicklung

Erst um die vorgenannte Jahrhundertwende wurde das Ju-Jutsu – insbesondere durch Matrosen eingeführt – auch in Europa als Jiu-Jitsu bekannt. Die Griffe und Schläge wurden im Laufe der Zeit mit Ringergriffen und Boxtechniken vermengt und als Selbstverteidigung propagiert. Es entstand sozusagen ein „europäisches Jiu-Jitsu“, eine Art Verteidigung, bei der wenig vom „nachgebenden“ oder „ausweichenden“ Prinzip zu erkennen war.

1906 war es Erich Rahn, der in Berlin die erste Jiu-Jitsu-Schule gründete und sich damit das historische Verdienst erwarb, die edle Kunst der japanischen Selbstverteidigung in Deutschland etabliert zu haben. Seine Schule besteht noch heute in Berlin.

1922 folgten u.a. die bekannten Altmeister Alfred Rhode in Frankfurt/Main und Otto Schmelzeisen in Wiesbaden mit Vereinsgründungen. Sie waren die deutschen Pioniere des Jiu-Jitsu und Judo.

Das neue System

Das „Europäische Jiu-Jitsu“ war als nicht mehr zeitgemäß anzusehen. Somit war es dringend erforderlich, etwas Neues zu schaffen. Richtungsweisend hierfür bot sich die „Goshin-Jitsu-No-Kata“ des Kodokan an. Hochgraduierte Dan-Träger wurden damit beauftragt, die Voraussetzungen für eine effektive, moderne Selbstverteidigung zu erarbeiten. Das ist unter Federführung von Franz-Josef Gresch und Werner Heim gelungen, so dass im Jahre 1969 das Ju-Jutsu offiziell eingeführt wurde. Das neue System geht nicht vom Angriff aus, sondern primär von den Selbstverteidigungstechniken, die aus Grundformen des Judo, Karate und Aikido ausgesucht wurden. Die Techniken sind in den einzelnen Prüfungsprogrammen für Schüler- und Meistergrade nach Schwierigkeitsstufen geordnet. Jede Verteidigungstechnik ist gegen mehrere Angriffsarten anwendbar und beständig zu üben mit dem Ziel, die Bewegungsabläufe zu automatischen Reflexen (sog. Automatismen) im Unterbewusstsein zu entwickeln. In Kombinationen sind die Techniken alsdann sinnvoll zu verbinden und in der „freien“ Verteidigung gegen „freie“ Angriffe zur echten Kunst der Selbstverteidigung zu perfektionieren. Bei dieser Methode wird bereits mit einer kleinen Auswahl von Verteidigungstechniken von Anfang an ein größtmöglicher Nutzeffekt durch variable Anwendung erzielt. Durch diese vielseitige Anwendbarkeit gegen alle Arten von Angriffen ergeben sich weit mehr als 1000 Verteidigungsmöglichkeiten.

Elemente und Prinzipien

Das Ju-Jutsu beinhaltet mehr, als der Name allein zu erkennen gibt. „Ju“ bedeutet nachgeben oder ausweichen, „Jutsu“ Kunst oder Kunstgriff. Ju-Jutsu ist also die Kunst, durch Nachgeben bzw. Ausweichen mit der Kraft des Angreifers zu siegen. Falls erforderlich, kann ein Angriff jedoch auch in direkter Form mit Atemi-Techniken abgewehrt werden. Dieses „ökonomische Prinzip“, nämlich „ein gesetztes Ziel mit geringstem Aufwand erreichen“, gilt als der übergeordnete Begriff, unter dem sich die Bewegungsprinzipien der Budo-Disziplinen subsumieren. Die Techniken wurden aus den bekannten Budo-Disziplinen Judo, Karate und Aikido ausgewählt. Alle können in harter oder weicher Form nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit angewandt werden. Sollen die Techniken nach ihrer Herkunft auch in der Selbstverteidigung zur Gänze wirksam werden, müssen ihre Prinzipien beachtet werden. „Wirksamkeit“ heißt nicht Kraft oder Gewalt, sondern gute Technik nach den Budo-Prinzipien, die es auch dem Schwachen möglich macht, sich erfolgreich gegen einen oder mehrere stärkere Angreifer verteidigen zu können.

Quelle: DJJV

Förderverein Kunstrasen
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SVT – Kegelbahn
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