Fussballferien
Unbenannt
Weinfahrt ins Blaue 21. Oktober 2017
19-09-2017

Weinfahrt ins Blaue 21. Oktober 2017

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19-09-2017

Weinfahrt ins Blaue 21. Oktober 2017

WEINFAHRT INS BLAUE über Schwäbisch Hall nach Schwabbach

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Lasset die Spiele beginnen …
17-09-2017

Lasset die Spiele beginnen …

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17-09-2017

Lasset die Spiele beginnen …

Die Sommerferien waren lang, für manchen Nachwuchskicker zu

05-09-2017

Gymnastik Kurse starten wieder ab dem 11.09.17

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05-09-2017

Gymnastik Kurse starten wieder ab dem 11.09.17

Liebe SportlerInnen, Es geht wieder los! Ab dem 11.09.

Unbenannt
5tägiger Ausflug nach Ungarn 24.-29.09.2017
31-08-2017

5tägiger Ausflug nach Ungarn 24.-29.09.2017

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31-08-2017

5tägiger Ausflug nach Ungarn 24.-29.09.2017

Ausflug nach  Ungarn - Budapest Termin:          2

Ludwig-Donau-Main-Kanal_Schwarzach_Brückkanal_001
Wanderung von Burgthann nach Schwarzenbruck 16.09.2017
23-08-2017

Wanderung von Burgthann nach Schwarzenbruck 16.09.2017

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23-08-2017

Wanderung von Burgthann nach Schwarzenbruck 16.09.2017

Wanderung von Burgthann am Ludwig-Donau-Main-Kanal entlang

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50 Jahre Handballabteilung Tennenlohe
16-08-2017

50 Jahre Handballabteilung Tennenlohe

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16-08-2017

50 Jahre Handballabteilung Tennenlohe

Am Samstag, den 29.07.2017 fand am Sportplatz in Tennenlohe

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Ausflug Luisenburg-Festspiele Wunsiedel am 11. August 2017
31-07-2017

Ausflug Luisenburg-Festspiele Wunsiedel am 11. August 2017

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31-07-2017

Ausflug Luisenburg-Festspiele Wunsiedel am 11. August 2017

Ausflug Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel Emmerich Kálmá

25-07-2017

Sommerferien-Kursplan Gymnastik

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25-07-2017

Sommerferien-Kursplan Gymnastik

Liebe SportlerInnen, Nun ist es so weit, die Sommerpause

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Pokal bleibt in Tennenlohe
15-07-2017

Pokal bleibt in Tennenlohe

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15-07-2017

Pokal bleibt in Tennenlohe

Zum zweiten Mal in Folge konnte die Alte Herren (AH) Mannsch

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Letztes G-Jugend-Turnier der Saison beim SC Uttenreuth
09-07-2017

Letztes G-Jugend-Turnier der Saison beim SC Uttenreuth

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09-07-2017

Letztes G-Jugend-Turnier der Saison beim SC Uttenreuth

Bei sommerlicher Hitze trat unsere Mannschaft am 09. Juli mi

wanderstiefel
Frankenweg 7./8. Etappe Scheßlitz bis Muggendorf 15./16.07.2017
08-07-2017

Frankenweg 7./8. Etappe Scheßlitz bis Muggendorf 15./16.07.2017

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08-07-2017

Frankenweg 7./8. Etappe Scheßlitz bis Muggendorf 15./16.07.2017

Frankenweg 7. / 8. Etappe (mit Übernachtung) von Scheßli

Neuzugänge Sommer 2017
v.o.l.: Sven Faßold (TV 48 Erlangen), Hendrik Enders (Schwarz Weiss Wiesbaden), Vasileios Skerletidis (FSV Erlangen Bruck), Bastian Scholz (Spvgg Erlangen), Benedikt Schneider, Nico Riedl (Spvgg Erlangen), Adrian Mahr (Spielertrainer, TSV Neunkirchen)
v.u.l.: Nicolas Hesel (SC Uttenreuth), Niko Bogade (1.FC Herzogenaurach), Maximilian Dorn (Spvgg Erlangen), Viktor Brenner (Spvgg Erlangen), Phillip Smit Wiesner (Spvgg Erlangen)
+++Der SVT trainiert wieder+++
05-07-2017

+++Der SVT trainiert wieder+++

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05-07-2017

+++Der SVT trainiert wieder+++

Auch die 1. Mannschaft des SV Tennenlohe steht wieder au

2017-07-02-PHOTO-00000277_1
wU15 bestreitet ihr erstes Turnier
03-07-2017

wU15 bestreitet ihr erstes Turnier

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03-07-2017

wU15 bestreitet ihr erstes Turnier

Unsere C-Juniorinnen belegten beim 1.Trecor-Girls-Soccer-Cup

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Beim Fritz-Weinrebe-Turnier in Spardorf
02-07-2017

Beim Fritz-Weinrebe-Turnier in Spardorf

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02-07-2017

Beim Fritz-Weinrebe-Turnier in Spardorf

Einer der letzten Termine der Saison war das Fritz-Weinrebe-

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9. Erlanger Firmathlon 2017
01-07-2017

9. Erlanger Firmathlon 2017

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01-07-2017

9. Erlanger Firmathlon 2017

fand dieses Jahr auf dem Sportgelände des SV Tennenlohe sta

Unbenannt
Radtour – durch den Tennenloher Forst Richtung Dormitz/Hetzles am Samstag, 24.06.2017
09-06-2017

Radtour – durch den Tennenloher Forst Richtung Dormitz/Hetzles am Samstag, 24.06.2017

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09-06-2017

Radtour – durch den Tennenloher Forst Richtung Dormitz/Hetzles am Samstag, 24.06.2017

Radtour – Durch den Tennenloher Forst Richtung Dormitz/Het

Home > Was ist Ju-Jutsu?
Ju-Jutsu

Selbstverteidigung nach den Budo-Prinzipien

Ju-Jutsu ist die moderne Selbstverteidigung für die Praxis des täglichen Lebens, optimal, leicht erlernbar und vielseitig anwendbar. Doch angefangen hat es nach der Jahrhundertwende (19. auf 20. Jahrhundert) in Europa mit dem Jiu-Jitsu, der Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Die in ihm enthaltenen Elemente wurden im Judo, aber auch im Karate, Aikido usw. fortentwickelt und spezialisiert. Für eine umfassende Selbstverteidigung ist jede dieser Disziplinen jedoch nur ein Teil des Ganzen geblieben. Die Vollkommenheit liegt in der Zusammenfassung zu einem System.

Aber auch die Angriffe sind raffinierter, vielfältiger, vor allem aber gefährlicher geworden. Hier galt es, diesen ein Selbstverteidigungssystem entgegenzusetzen, das leicht erlernbar und einprägsam ist und den optimalen Gebrauch der Selbstverteidigungstechniken garantiert.

Im Ju-Jutsu sind die Erkenntnisse der vorgenannten Budo-Disziplinen, aber auch neue unter dem Grundsatz „aus der Praxis für die Praxis“ zu einer modernen und sehr wirkungsvollen Selbstverteidigung zusammengeschlossen. Und weil Ju-Jutsu so effektiv ist, wurde es bei der Polizei aller Bundesländer und dem Bundesgrenzschutz als dienstliches Pflichtfach eingeführt.

Geschichtliche Entwicklung

Erst um die vorgenannte Jahrhundertwende wurde das Ju-Jutsu – insbesondere durch Matrosen eingeführt – auch in Europa als Jiu-Jitsu bekannt. Die Griffe und Schläge wurden im Laufe der Zeit mit Ringergriffen und Boxtechniken vermengt und als Selbstverteidigung propagiert. Es entstand sozusagen ein „europäisches Jiu-Jitsu“, eine Art Verteidigung, bei der wenig vom „nachgebenden“ oder „ausweichenden“ Prinzip zu erkennen war.

1906 war es Erich Rahn, der in Berlin die erste Jiu-Jitsu-Schule gründete und sich damit das historische Verdienst erwarb, die edle Kunst der japanischen Selbstverteidigung in Deutschland etabliert zu haben. Seine Schule besteht noch heute in Berlin.

1922 folgten u.a. die bekannten Altmeister Alfred Rhode in Frankfurt/Main und Otto Schmelzeisen in Wiesbaden mit Vereinsgründungen. Sie waren die deutschen Pioniere des Jiu-Jitsu und Judo.

Das neue System

Das „Europäische Jiu-Jitsu“ war als nicht mehr zeitgemäß anzusehen. Somit war es dringend erforderlich, etwas Neues zu schaffen. Richtungsweisend hierfür bot sich die „Goshin-Jitsu-No-Kata“ des Kodokan an. Hochgraduierte Dan-Träger wurden damit beauftragt, die Voraussetzungen für eine effektive, moderne Selbstverteidigung zu erarbeiten. Das ist unter Federführung von Franz-Josef Gresch und Werner Heim gelungen, so dass im Jahre 1969 das Ju-Jutsu offiziell eingeführt wurde. Das neue System geht nicht vom Angriff aus, sondern primär von den Selbstverteidigungstechniken, die aus Grundformen des Judo, Karate und Aikido ausgesucht wurden. Die Techniken sind in den einzelnen Prüfungsprogrammen für Schüler- und Meistergrade nach Schwierigkeitsstufen geordnet. Jede Verteidigungstechnik ist gegen mehrere Angriffsarten anwendbar und beständig zu üben mit dem Ziel, die Bewegungsabläufe zu automatischen Reflexen (sog. Automatismen) im Unterbewusstsein zu entwickeln. In Kombinationen sind die Techniken alsdann sinnvoll zu verbinden und in der „freien“ Verteidigung gegen „freie“ Angriffe zur echten Kunst der Selbstverteidigung zu perfektionieren. Bei dieser Methode wird bereits mit einer kleinen Auswahl von Verteidigungstechniken von Anfang an ein größtmöglicher Nutzeffekt durch variable Anwendung erzielt. Durch diese vielseitige Anwendbarkeit gegen alle Arten von Angriffen ergeben sich weit mehr als 1000 Verteidigungsmöglichkeiten.

Elemente und Prinzipien

Das Ju-Jutsu beinhaltet mehr, als der Name allein zu erkennen gibt. „Ju“ bedeutet nachgeben oder ausweichen, „Jutsu“ Kunst oder Kunstgriff. Ju-Jutsu ist also die Kunst, durch Nachgeben bzw. Ausweichen mit der Kraft des Angreifers zu siegen. Falls erforderlich, kann ein Angriff jedoch auch in direkter Form mit Atemi-Techniken abgewehrt werden. Dieses „ökonomische Prinzip“, nämlich „ein gesetztes Ziel mit geringstem Aufwand erreichen“, gilt als der übergeordnete Begriff, unter dem sich die Bewegungsprinzipien der Budo-Disziplinen subsumieren. Die Techniken wurden aus den bekannten Budo-Disziplinen Judo, Karate und Aikido ausgewählt. Alle können in harter oder weicher Form nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit angewandt werden. Sollen die Techniken nach ihrer Herkunft auch in der Selbstverteidigung zur Gänze wirksam werden, müssen ihre Prinzipien beachtet werden. „Wirksamkeit“ heißt nicht Kraft oder Gewalt, sondern gute Technik nach den Budo-Prinzipien, die es auch dem Schwachen möglich macht, sich erfolgreich gegen einen oder mehrere stärkere Angreifer verteidigen zu können.

Quelle: DJJV

Förderverein Kunstrasen
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SVT – Kegelbahn
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